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Sandstrände Ostküste

DIE ANDERE ART URLAUB    “Können wenn man möchte, nicht müssen wenn man nicht will”   in AGUAS VERDES

Einige der schönsten Stränden Fuerteventuras an der Ostküste

Mit die schönsten Strände Europas

Fuerteventura ist bekannt für seine wunderschönen und teilweise kilometerlangen Sandstrände. Da der Traumurlaub durch die Reiseveranstalter mit einem Hotel direkt am Strand, möglichst mit der Sonnenliege unter einer Palme und in Reichweite einer Cocktailbar, beworben wird, sind auch auf Fuerteventura viele der großen Sandstrände mit Hotels zugebaut worden.

Wer jedoch eher einsame Strände sucht, der hat auf Fuerteventura Glück gehabt, da die Insel hunderte von einsamen Sandbuchten und Stränden bietet, die teilweise nur mit einem Geländewagen, Mountainbike oder zu Fuß zu erreichen sind.

Von Aguas Verdes aus, haben Sie die ideale Ausgangsbasis alle Strände und Sandbuchten der Insel zu erkunden, dank der zentralen Lage der Anlage auf Fuerteventura.

Hier ein paar Fotos einiger Sandstrände auf Fuerteventura. Insgesamt gibt es mehrere hundert Sandbuchten und Strände auf der Insel.

Wir beginnen unseren Ausflug im Norden, direkt in Corralejo, einem ehemaligen Fischerdorf das sich zu einem der drei größten Touristengebiete auf der Insel entwickelt hat. Die ersten Hotels zog es damals wegen der wunderschönen weißen Sandstrände, die zwischen Riffen aus schwarzer Lava liegen, nach Corralejo.

Direkt in Corralejo liegen einige kleinere Sandstrände, die aber logischerweise touristisch voll erschlossen sind.

Wenn Sie an der Ostküste die Küstenstraße Richtung Süden fahren, kommen  zwangsmässíg an den Dünen und großen Stränden von Corralejo vorbei.

Die großen Strände von Corralejo “Grandes Playas” beginnen praktisch nach dem Ortsende von Corralejo, und reichen einige Kilometer Richtung Süden, entlang der Sanddünen, der beiden großen Hotels, bis unterhalb des großen Vulkans, Montaña Roja.

Sandstrände mitten in Corralejo
Sandstrände an den Dünen von Corralejo

Dieser unter Insidern als “Glas Beach” bekannte wunderschöne Sandstrand liegt direkt unterhalb der Küstenstrasse, an dessen Rand es reichlich markierte Parkplätze gibt.

Dieser Strand ist von Süden (Flughafen) kommend gesehen, der erste große Strand, dem bis Corralejo noch einige Kilometer Sandbuchten und lange Strände folgen.

Wie an der gesamten Küste, sollten Sie die Kraft der Wellen nie unterschätzen, und berücksichtigen, das je länger die Strände, desdo stärker die von den zurücklaufenden Wellen erzeugte Strömung sein wird. Was kaum jemand weiss ist, dass an der Ostküste wesentlich mehr Touristen ertrinken als an der scheinbar gefährlicheren Westküste.

Abends nach dem Strandausflug, kann man eines der vielen, inzwischen wieder preiswerten Restaurants in Corralejo besuchen, wo Sie z.B. beim “all-you-can-eat” Chinesen, in der Regel sehr gut essen Können.

Egal ob Sie zu den Sanddünen von Corralejo, oder zu einen der schönen Sandstrände wollen, als Autofahrer sollten Sie immer bedenken, dass Sie auf befestigten oder markierten Parkplätzen parken.  Das Fahren durch den Sand, und sei es nur einen Meter neben der Straße, wird mit empfindlichen Strafen geahndet, ganz abgesehen von den horrenden Gebühren der Abschleppdienste, die Sie brauchen werden, um Ihren festgefahrenen Leihwagen wieder aus dem weichen Sand zu bekommen.

Die ganze Gegend süd-östlich von Corralejo ist das älteste Naturschutzgebiet der Insel.

Ihre Kinder werden hier auf jeden Fall ihren Spass haben, wenn sie sich die Sanddünen hinunterstürzen, und Fotografen brauchen sich dank digitaler Cameras keine Sorgen mehr um ihr Budget zu machen, auch wenn die Dünenlandschaft zum Fotografieren verführt.

Als Geheimtip empfehlen wir Ihnen, sich den Sonnenuntergang von hier aus anzusehen, da dann fast alle Touristen beim Abendbuffet sitzen und Sie ziemlich sicher für sich alleine sein werden.

Sanddünen von Corralejo
Der Strand Playa Blanca auf Fuerteventura

Richtung Süden gibt es noch in Puerto Lajas, kurz vor der Hauptstadt Puerto del Rosario, eine kleine Badebucht, die aber hauptsächlich bei Flut von den Fischern und Einheimischen genutzt wird, da bei Niedrigwasser nur Felsen zu sehen sind.

Mitten in der Hauptstadt gibt es am südlichen Ende der Hafenpromenade einen künstlich, mit Sand aus der Sahara, angelegten Badestrand, der aber nur von Einheimischen genutzt wird.

Zwischen Hauptstadt und dem Flughafen finden Sie diesen schönen großen Sandstrand, der sich Playa Blanca nennt, was schon zu einiger Verwechslung geführt hat, da es auf Lanzarote einen gleichnamigen Ort mit kleinem Strand gibt.

Dieser Strand ist wegen der guten Erreichbarkeit und geschützten Lage während der Wintermonate ein beliebter Ort für Surfanfänger.
Auch werden hier im Sommer diverse Musikfestivals und Sportveranstaltungen abgehalten. Parkplätze gibt es hier genügend, am bequemsten vor dem Parador Nacional.

Der Hauptstrand vom Touristengebiet El Castillo, direkt südlich vom Flughafen, wurde in den 80´er Jahren künstlich, mit Sand aus den Dünen von Corralejo, angelegt. Damals fuhren Monatelang große LKW´s so lange Sand vom Norden bis nach Caleta de Fuste, wie diese ehemalige Felsbucht auch genannt wird, bis endlich ein Strand entstanden war. Anfänglich wurde der Sand bei jedem Sturm teilweise wieder ins Meer gespült, was aber mit dem Bau des Sportboothafens dann unterbunden wurde.

Südlich vom alten El Castillo, oder Caleta de Fuste, wurde unterhalb der Golfplätze und vor den neuen Hotels, Einkaufszentrum und Casino, eine künstliche Badelandschaft errichtet. Dazu wurden zuerst künstliche Riffe angelegt, und dann das Ufer mit Sand aus Afrika aufgespült, da auf Fuerteventura inzwischen aller Sand in Naturschutzgebieten liegt.

Diese geschützten Lagunen sind, wie alle Strände in Spanien, öffentlich zugänglich und ein idealer Ort für Eltern mit Kleinkindern. Vom Strand können Sie direkt ins Parkhaus oder Shoppingcenter mit Supermarkt und diversen Bars und Restaurants gehen.

Lagunas de El Castillo
Las Salinas

Direkt nach den Golfplätzen von El Castillo, kommt das kleine Fischerdorf “Las Salinas”, bekannt wegen des Salzmuseums und den dazugehörigen Salinen. Das Skelet eines Walfisches ist von der Straße aus sichtbar, und kann vor dem Museum genauer bewundert werden.

Der Dorfstrand wird hauptsächlich von Einheimischen, sowie von Fischern genutzt. Bei Ebbe liegt der Strand aber trocken, und die Fischer können auch mit ihren kleinen Fischerbooten nicht mehr einfahren.

Der Strand von Pozo Negro ist ziemlich groß, wobei der nördliche, durch die Bucht geschützte Teil, mit gelben Sand bedeckt, und der südliche Teil aus Kies besteht.

In Pozo Negro gibt es eine der wenigen Jugendherbergen der Insel, weshalb Sie in der wärmeren Jahreszeit des öfteren ganze Schulklassen beobachten werden können, die ihre Ausflüge genießen. Aber keine Panik, der Strand ist so groß, dass diese Gruppen kaum auffallen.

Hier gibt es wie fast an jedem Strand, mehrere Kneipen und Restaurants, und im Sommer sorgt der im südlichen Teil angelegte Campingplatz für authentisches kanarisches Leben am Strand.

Touristen verirren sich hierher meist nur wegen der in den meisten Reiseführern erwähnten Fischrestaurants.

Was aber kaum jemand weiss ist, dass diese Bucht ideal ist, um das Schnorcheln zu lernen. Im geschützten nördlichen Teil der Bucht geht der Sand in Felsen über, weshalb einiges an Fischen zu bewundern ist.

Strand von Pozo Negro
Die Strände von Las Playitas

Südlich von Pozo Negro gibt es noch diverse Buchten und Strände, die aber allesamt nur recht schwer zu erreichen sind.

Las Playitas, was soviel wie “die kleinen Strände” bedeutet, liegt nördlich von Gran Tarajal. Bis vor kurzem fast vom Tourismus vergessen, baute hier eine schweizer Firma ein großes Sporthotel, mit dem bis jetzt einzigen olympischen 50m Schwimmbecken, sowie vieler weitere Sportanlagen, inkl. eines Golfplatzes.

Der schwarze Strand direkt vor dem Hotel ist durch einen Felsvorsprung vom Strand von dem Fischerdorf Las Playitas getrennt.

 

Gran Tarajal ist eine der letzten typisch einheimischen Städte auf der Insel, wo mittags noch die Siesta abgehalten wird und abends das Leben auf der Strandpromenade in einer der vielen Kneipen oder Restaurants stattfindet. Gran Tarajal war auch einmal Hauptstadt von Fuerteventura, und hat eine reiche Geschichte, inkl. Piratenüberfälle und Schlachten.

Dieser große und weitläufige schwarze Sandstrand ist nicht nur ein Genuss für all diejenigen, die mit dem Auto bis an einen geschützten Strand fahren wollen, sondern auch für alle die ein paar Tapas essen wollen, wärend die Kinder weiter im Sand spielen können.

Während der heißen Sommermonate, sollte man aber auf keinen Fall seine Schuhe im Auto vergessen, da man sich sonst die Füße auf dem Weg zum Wasser verbrennen kann. Am feuchten Uferbereich kann man dann wieder problemlos barfüßig herumlaufen.

Der Stadtstrand von Gran Tarajal
Die weiten Strände von Jandia

Auf dem Weg Richtung Süden folgen noch zahlreiche Buchten und Strände, wie die von Giniginamar, Tarajalejo, La Lajita, Matas Blancas, ... um nur die wichtigsten zu nennen.

Danach kommt die Costa Calma, was soviel bedeutet wie “ruhige Küste”, eines der größten Touristengebiete der Insel. Ab hier beginnt ein ewig langer Sandstrand, der die gesamte Küste bis Morro de Jable säumt.Wenn Sie stundenlange Spaziergänge am Strand lieben, dann sind Sie im Süden von Fuerteventura richtig.

Sie sollten nur berücksichtigen, dass sich die weltgrößte Windsurfstation gleich um die Ecke befindet, weshalb Sie davon ausgehen sollten, dass es hier die meiste Zeit sehr windig ist. Das führt dazu, dass die meisten Urlauber doch den sandfreien Hotelpool zum Baden und Sonnen bevorzugen.

Für alle Windsurfer und Kitesurfer ist die Sotavento, was soviel wie “Leeseite” bedeutet, das Paradies auf Erden. Durch den ablandigen Wind gibt es kaum Wellen, und die natürliche Lagune bietet optimale Bedingungen für Anfänger.

Nach der Sotavento folgen Playa Esquinzo, Playa de Butihondo, Playa del Matorral mit dem Leuchtturm, und schließlich Morro Jable mit dem Hafen, nur um die wichtigsten Strände zu nennen.

Aber eigentlich ist die ganze Küste ein kilometerlanger Sandstrand, der sich von Costa Calma bis nach Morro Jable zieht und unter dem Namen “Jandía” bekannt ist.

Nach Morro Jable gibt es aber noch unzählige Sandbuchten, bis Sie im Puertito de la Cruz, dem südlichsten Fischerdorf Fuerteventuras, am Leuchtturm an der Punta de Jandía ankommen.  

 

Strände von Jandia und Morro de JAble

Zu den wildromantischen Stränden an der Westküste